Homöopathie-Supervision

Seminare zur Qualifizierung zum CvB-Supervisor

Warum brauchen wir die homöopathische Supervision?
Eine verantwortungsvolle homöopathische Arbeit ist nicht nur das Resultat guter Arzneiverschreibungen. Für eine gute Qualität in der Homöopathischen Praxis benötigen wir die Rückkopplung mit erfahrenen Kollegen und einen offenen Geist, um einen differenzierten Standpunkt zur eigenen Arbeit einnehmen zu können.
Gehen wir so mit uns und unserer Arbeit um, kommen wir in der Praxis nicht nur zu besseren Ergebnissen, wir tun auch etwas für die Kontinuität der Qualitätszunahme unserer Arbeit.
Unsere jüngeren Kollegen profitieren ebenfalls davon.
In dem Maße, wie wir erfahreneren Homöopathen in die Qualitätssicherung unserer Praxis investieren, erreichen wir, dass Praxisanfänger kompetente Ansprechpartner für ihre Fragen und Nöte haben.
Wir etablieren damit ein echtes Stück Qualitätssicherung in der Homöopathie.

Was erwartet Sie in den Seminaren der CvB-Gesellschaft „Homöopathie und Supervision“?
Durch eine kompetente Leitung der Supervisionsseminare werden die Teilnehmer mit Hilfe von Gruppenarbeit, Rollenspiele, Plenum, Erfahrungsübungen, Fälle aus der Supervision und homöopathischer Praxisarbeit durch den Prozess vom Wissen zum Können und Zunahme ihrer Kompetenzen erleben. Sie erreichen mehr Sicherheit und Erfolg bei der Beratung. In workshopähnlicher Atmosphäre werden verschiedene Aspekte der Therapeuten-Supervisoren-Beziehung beleuchtet, Lösungswege diskutiert, vertieft und erweitert und die Fähigkeit Supervisanten zu beraten aufgebaut. Die Konzepte werden durch Praktizieren und Üben vertieft und verinnerlicht.
Das Erlernte verleiht zudem mehr Leichtigkeit im Miteinander mit den Patienten und im Privatbereich.

In unserer Praxis ist neben dem homöopathischen Fachwissen unsere Beratungskompetenz maßgeblich. Junge Kollegen brauchen unsere Unterstützung durch die Supervision ihrer Fälle. Gefragt ist neben der homöopathischen Fachkompetenz der gelungene Umgang mit Fragen, Zielsetzungen, Konflikten und verschiedenen Charakteren ihrer Patienten.

Wer kann teilnehmen? – Ihre Voraussetzungen
  • Homöopathen mit mindestens acht Jahren Praxiserfahrung und Mitglied in einem dem BKHD angeschlossenen Homöopathie-Verein.
  • Kenntnis der „Chronischen Krankheiten“ von S. Hahnemann; miasmatische Kenntnisse im Sinne Hahnemanns, J. H. Allens ...
  • CvB-Supervisoren, die sich im Bereich der Homöopathischen Supervision weiterbilden möchten.

Anerkennung
Die erfolgreiche Teilnahme an den Seminaren wird zertifiziert. Durch die Teilnahme an einem Seminar, werden sie als BKHD-Supervisor anerkannt. Im Falle, dass Sie bereits CvB-Therapeut sind, werden Sie auch als CvB-Supervisor anerkannt und in den entsprechenden Listen geführt (und Supervisions-Interessenten aus Ihrer Umgebung werden auf Sie hingewiesen).
Möchten Sie den Status als Supervisor längerfristig beibehalten, so ist eine kontinuierliche Teilnahme an den Supervisionsseminaren erforderlich (mindestens drei Seminare in fünf Jahren).
Die Teilnahme wird mit 16 Stunden Fortbildung beim BKHD bewertet.

CvB-Supervisoren-Qualifikation